Ankommen …
Wahrnehmen …
Bei dir sein …

… durch achtsame Körperarbeit …

innehalten … den Boden unter den Füßen wieder spüren … dem Atem Raum geben … wahrnehmen, was gerade da ist … und entdecken, was dein Körper braucht.

Vielleicht bist du oft angespannt, erschöpft oder innerlich unruhig. Vielleicht fällt es dir schwer, abzuschalten, dich sicher zu fühlen oder deine eigenen Grenzen rechtzeitig wahrzunehmen.

Ich möchte dir einen geschützten Raum bieten, in dem du nichts leisten und nichts erklären musst. Berührung, Atem, Wahrnehmung und behutsame Bewegung können dich dabei unterstützen, wieder mit dir und deinem Körper in Kontakt zu kommen.

Einfach ausprobieren

Lerne meine körpertherapeutische Arbeit in einer Probesession für 45 Euro kennen und spüre in Ruhe nach, ob diese Form der Begleitung zu dir passt.

Nicht, um etwas zu erzwingen. Sondern damit sich in deinem Tempo neue Möglichkeiten für Ruhe, Halt und Lebendigkeit zeigen dürfen.

Gehaltene Berührung bei der Körpertherapie

Anwendungs­möglichkeiten der Körperarbeit

Körperarbeit kann in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen ein hilfreicher, begleitender Raum sein. Klicke auf ein Thema, das dich gerade anspricht, um mehr zu erfahren.

Körperarbeit für Menschen, die viel tragen, schwer abschalten oder sich selbst kaum noch spüren.

Vielleicht funktionierst du im Alltag – aber innerlich kommst du nicht zur Ruhe. Deine Gedanken kreisen, dein Schlaf ist unruhig oder dein Körper bleibt angespannt, obwohl der Tag längst vorbei ist. Vielleicht fühlst du dich erschöpft, niedergeschlagen oder ständig in Bereitschaft. Manchmal gibt es dafür einen klaren Anlass. Manchmal ist nur das Gefühl da: So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.

Als Masseur und Körpertherapeut biete ich dir in Dresden-Tolkewitz einen ruhigen, geschützten Rahmen für achtsame Körperarbeit. Meine Arbeit orientiert sich an körpertherapeutischen Ansätzen und ist inspiriert von Methoden der Körperpsychotherapie und Traumatherapie – ohne diese zu ersetzen. Berührung, Wahrnehmung, Atem und Bewegung können dich dabei unterstützen, deinen Körper wieder bewusster zu erleben und einen anderen Umgang mit Anspannung zu erkunden.

Dabei geht es nicht darum, etwas zu erzwingen. Du musst nichts leisten, erklären oder „richtig machen". Wir arbeiten in einem Tempo, das für dich stimmig ist.

Du musst nicht erst zusammenbrechen, um dir Unterstützung erlauben zu dürfen.

Vielleicht kennst du das

Du bist müde, aber kannst nicht schlafen.

Du sehnst dich nach Ruhe, doch sobald es still wird, werden deine Gedanken lauter.

Deine Schultern sind ständig hochgezogen. Der Kiefer ist fest. Der Atem bleibt flach. Der Bauch reagiert empfindlich. Vielleicht treten Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder diffuse körperliche Beschwerden immer wieder auf.

Du schaffst deinen Alltag, beantwortest Nachrichten, kümmerst dich um andere und erfüllst deine Aufgaben. Nach außen wirkst du vielleicht ruhig und zuverlässig. Innerlich fühlst du dich jedoch angespannt, leer, rastlos oder von allem zu viel.

Manchmal entsteht der Eindruck, den Kontakt zum eigenen Körper verloren zu haben. Bedürfnisse werden erst wahrgenommen, wenn die Erschöpfung sehr groß ist. Grenzen zeigen sich erst, wenn Schmerzen, Schlaflosigkeit oder innere Unruhe stärker werden.

Vielleicht fragst du dich:

  • Warum kann ich mich nicht entspannen?
  • Warum bin ich ständig angespannt?
  • Warum wache ich nachts immer wieder auf?
  • Was hilft gegen innere Unruhe?
  • Warum fühle ich mich trotz Schlaf erschöpft?
  • Wie kann ich meinen Körper wieder spüren?
  • Können Stress und seelische Belastung körperliche Beschwerden verursachen?
  • Wie komme ich aus dem ständigen Funktionieren heraus?

Solche Erfahrungen sind nicht eingebildet und kein persönliches Versagen. Psychische und körperliche Belastungen lassen sich im Erleben häufig nicht sauber voneinander trennen. Andauernder Stress kann sich unter anderem durch Verspannungen, Kopfschmerzen und Schlafprobleme bemerkbar machen. Angst kann mit körperlicher Anspannung, Herzklopfen, Zittern, Schwindel oder Verdauungsbeschwerden einhergehen.

Körpertherapie kann hier einen ergänzenden Raum öffnen: nicht als schnelle Lösung, sondern als Möglichkeit, deine eigenen Empfindungen, Reaktionen und Grenzen schrittweise bewusster wahrzunehmen. Elemente aus der Körperpsychotherapie und Traumatherapie können dabei helfen, Zusammenhänge zwischen Körperempfinden, emotionalem Erleben und gespeicherten Stressreaktionen besser zu verstehen.

Manchmal braucht es nicht noch mehr Nachdenken – sondern eine neue Erfahrung im Körper.

Wenn Entspannung nicht auf Knopfdruck funktioniert

„Entspann dich doch einfach" ist leicht gesagt.

Wenn du über längere Zeit unter Druck stehst, kannst du Ruhe nicht immer unmittelbar genießen. Manche Menschen werden in stillen Momenten sogar noch unruhiger. Gedanken springen von einem Thema zum nächsten. Der Körper bleibt wachsam. Selbst in eigentlich angenehmen Situationen fällt es schwer, loszulassen.

Vielleicht beobachtest du bei dir:

  • anhaltende Nervosität oder Getriebenheit
  • flache, schnelle oder angehaltene Atmung
  • einen festen Kiefer oder Zähneknirschen
  • hochgezogene Schultern
  • Druck im Brustkorb
  • einen unruhigen Bauch
  • das Bedürfnis, ständig etwas tun zu müssen
  • Schwierigkeiten, Pausen auszuhalten
  • eine starke Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen oder Anforderungen
  • das Gefühl, nie ganz abschalten zu können

In der körperorientierten Begleitung musst du nicht versuchen, möglichst schnell vollkommen ruhig zu werden. Stattdessen können wir zunächst erkunden, wie sich Anspannung bei dir zeigt und was dir hilft, dich in deinem Körper etwas sicherer und orientierter zu fühlen.

Ansätze aus der Körperpsychotherapie und Traumatherapie betonen dabei, dass dein Nervensystem Zeit braucht, um sich neu zu regulieren. Kleine Schritte sind oft nachhaltiger als große Veränderungen.

Manchmal ist der erste hilfreiche Schritt nicht tiefe Entspannung, sondern eine kleine Verringerung der Anspannung. Vielleicht wird dein Atem etwas freier. Vielleicht lässt der Druck im Kiefer nach. Vielleicht bemerkst du früher, wann eine Situation zu viel wird.

Diese kleinen Veränderungen können bedeutsam sein.

Ruhe beginnt nicht immer mit Loslassen. Manchmal beginnt sie mit Wahrnehmen.

Wenn alles schwer geworden ist

Depressive Phasen zeigen sich nicht ausschließlich durch Traurigkeit. Manche Menschen fühlen vor allem Erschöpfung, Leere oder innere Distanz. Tätigkeiten, die früher selbstverständlich waren, kosten plötzlich viel Kraft. Der Kontakt zu anderen wird anstrengend. Entscheidungen fallen schwer. Freude und Interesse scheinen weit entfernt.

Auch dein Körper kann sich verändert anfühlen:

  • schwer und kraftlos
  • angespannt und gleichzeitig erschöpft
  • wie betäubt oder weit weg
  • empfindlich gegenüber Berührung und Reizen
  • ruhelos, obwohl kaum Energie vorhanden ist
  • eingeengt in Atmung und Bewegung
  • ohne klar spürbare Bedürfnisse
  • fremd oder kaum noch lebendig

Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Interessenverlust gehören zu den häufigen Anzeichen einer Depression. Depressive Beschwerden können zudem den Alltag, die Arbeit, das Lernen und soziale Beziehungen erheblich erschweren.

Körperarbeit behandelt keine Depression und ersetzt weder eine ärztliche Diagnostik noch eine Psychotherapie. Sie kann jedoch begleitend einen Raum bieten, in dem nicht nur gesprochen und nachgedacht wird.

Dabei kann es beispielsweise darum gehen:

  • deinen Körper wieder etwas deutlicher wahrzunehmen
  • angenehme oder neutrale Empfindungen zu entdecken
  • Anspannung und Erschöpfung unterscheiden zu lernen
  • kleine Bewegungsimpulse zuzulassen
  • deinen Atem zu beobachten, ohne ihn verändern zu müssen
  • Grenzen und Bedürfnisse früher zu bemerken
  • eine respektvolle Form von Berührung zu erfahren
  • Momente von Ruhe, Halt oder Lebendigkeit zu erkunden

Ansätze aus der Körperpsychotherapie und Traumatherapie zeigen, dass auch bei depressiven Zuständen körperliche Wahrnehmung ein wichtiger Zugang sein kann – ohne dass dabei etwas „gelöst" werden muss.

Es gibt dabei kein Ziel, das du in einer bestimmten Zeit erreichen musst. Gerade wenn vieles schwerfällt, kann ein Termin zunächst einfach ein verlässlicher Moment sein, in dem nichts von dir erwartet wird.

Du musst nicht gut gelaunt erscheinen. Du musst nichts vorbereiten. Du darfst so kommen, wie du gerade bist.

Auch wenn du dich selbst kaum erreichst: Dein Erleben verdient Aufmerksamkeit.

Bei anhaltender Niedergeschlagenheit, starkem Interessenverlust, deutlicher Antriebslosigkeit oder einer erheblichen Einschränkung des Alltags ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung wichtig. Nutze ganz unkompliziert und kostenfrei, sowie völlig unabhängig von Deiner Krankenversicherung den Psychosozialen Krisendienst in Dresden oder bei unmittelbarer Gefahr den Notruf 112.

Müde sein und trotzdem nicht schlafen können

Schlafprobleme können sehr unterschiedliche Formen annehmen. Vielleicht liegst du lange wach. Vielleicht schläfst du zunächst ein und wachst mitten in der Nacht wieder auf. Vielleicht beginnen die Gedanken schon in den frühen Morgenstunden zu kreisen. Oder du schläfst viele Stunden und fühlst dich am nächsten Tag trotzdem nicht erholt.

Bis zu einem Drittel der Menschen hat zeitweise Schwierigkeiten mit dem Ein- oder Durchschlafen. Fehlende Erholung kann sich durch Müdigkeit, Erschöpfung und eine geringere Belastbarkeit bemerkbar machen.

Viele Betroffene geraten in einen belastenden Kreislauf:

Je wichtiger der Schlaf wird, desto größer wird der Druck.
Je stärker der Wunsch einzuschlafen, desto wacher scheint der Körper.
Je schlechter die Nacht, desto größer die Sorge vor der nächsten.

Vielleicht suchst du nach:

  • Hilfe bei Schlafproblemen
  • Entspannung bei Schlafstörungen
  • Massage zum Abschalten
  • Körpertherapie bei innerer Unruhe
  • Hilfe bei nächtlichem Gedankenkarussell
  • Entspannung bei Stress und Erschöpfung
  • Unterstützung bei Ein- und Durchschlafproblemen

Körpertherapie ist keine spezifische Schlaftherapie. Sie kann jedoch dazu beitragen, körperliche Anspannung bewusster wahrzunehmen und einen Übergang aus dem ständigen Aktivitätsmodus zu gestalten.

In den Sitzungen können wir gemeinsam beobachten:

  • Wo hält dein Körper fest?
  • Wie bemerkst du Müdigkeit?
  • Kannst du Erschöpfung von Entspannung unterscheiden?
  • Was geschieht, wenn du für einen Moment nichts tun musst?
  • Welche Form von Berührung oder Bewegung fühlt sich angenehm an?
  • Woran erkennst du, dass dein Körper ein wenig zur Ruhe kommt?
  • Was hilft dir, dich gegenwärtig und getragen zu fühlen?

Die Erfahrungen aus einer Sitzung lassen sich nicht erzwingen und garantieren keinen besseren Schlaf. Sie können aber Anregungen für einen bewussteren Umgang mit Anspannung, Ruhe und Übergängen geben.

Bei länger anhaltenden, stark belastenden oder plötzlich auftretenden Schlafproblemen ist eine medizinische Abklärung sinnvoll. Dies gilt besonders bei ausgeprägter Tagesmüdigkeit, Atemaussetzern, starken Schmerzen, depressiven Beschwerden oder einem dauerhaft verschobenen Schlaf-Wach-Rhythmus.

Der Schlaf lässt sich nicht befehlen. Aber der Weg in die Ruhe darf wieder erfahrbar werden.

Wenn der Körper überall Gefahr vermutet

Angst ist nicht nur ein Gedanke. Sie kann deinen gesamten Körper erfassen.

Das Herz schlägt schneller. Die Atmung verändert sich. Die Muskeln spannen sich an. Der Blick sucht nach möglichen Gefahren. Der Bauch zieht sich zusammen. Manche Menschen beginnen zu zittern, fühlen sich benommen oder erleben ihre Umgebung als unwirklich.

Bei anderen ist die Angst weniger deutlich. Sie zeigt sich eher als ständige Wachsamkeit, übermäßiges Grübeln oder das Gefühl, für alle denkbaren Situationen vorbereitet sein zu müssen.

Vielleicht kennst du:

  • anhaltende innere Anspannung
  • Sorgen, die sich kaum unterbrechen lassen
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Herzklopfen oder Druck im Brustbereich
  • Schwindel oder Unsicherheit
  • flache Atmung oder das Gefühl, nicht tief einatmen zu können
  • Muskelverspannungen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • starke Schreckhaftigkeit
  • Vermeidung bestimmter Situationen
  • den Wunsch, immer einen Fluchtweg zu kennen
  • Schwierigkeiten, anderen Menschen oder deinem eigenen Körper zu vertrauen

Angststörungen können sich sowohl psychisch als auch körperlich äußern. Wenn Angst dein Leben zunehmend einschränkt, ist professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung wichtig.

Meine Körperarbeit versteht sich in diesem Zusammenhang als mögliche Ergänzung, nicht als Behandlung einer Angststörung. Elemente aus der Körperpsychotherapie und Traumatherapie können dabei helfen, körperliche Reaktionen besser zu verstehen und behutsam zu regulieren.

Wir arbeiten nicht gegen deine Angst und drängen sie nicht weg. Angst hat häufig eine schützende Funktion, auch wenn ihre Reaktion in der aktuellen Situation zu stark oder nicht mehr hilfreich erscheint.

In einem klaren und respektvollen Rahmen kann es darum gehen:

  • körperliche Signale früher zu erkennen
  • zwischen starker und leichter Anspannung zu unterscheiden
  • Orientierung im Raum zu nutzen
  • Kontakt zu stabilen Körperbereichen wahrzunehmen
  • Bewegungen bewusst zu beginnen und zu beenden
  • eigene Entscheidungen zu treffen
  • Nähe und Abstand aktiv mitzubestimmen
  • eine Sitzung jederzeit unterbrechen oder verändern zu können

Du behältst während der gesamten Sitzung die Kontrolle. Berührung erfolgt nur nach Absprache. Ein Nein ist jederzeit möglich und muss nicht begründet werden.

Sicherheit entsteht nicht durch Überredung, sondern durch Wahlmöglichkeiten.

Bei neuem oder starkem Herzrasen, Brustschmerzen, Atemnot, Ohnmacht oder anderen akuten körperlichen Symptomen sollte zunächst medizinisch abgeklärt werden, ob eine körperliche Ursache vorliegt.

Langsam. Klar. In deinem Tempo.

Belastende oder traumatische Erfahrungen können lange nachwirken. Manche Menschen werden von Erinnerungen, Bildern oder Albträumen eingeholt. Andere fühlen sich innerlich abgeschnitten, wie erstarrt oder dauerhaft in Alarmbereitschaft.

Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung können unter anderem wiederkehrende Erinnerungen, Flashbacks und Schlafprobleme auftreten. Eine PTBS ist eine psychische Erkrankung, für deren Aufarbeitung insbesondere fachgerechte psychotherapeutische Unterstützung infrage kommt.

Körperarbeit ersetzt keine Traumatherapie. Sie dient auch nicht dazu, traumatische Ereignisse aufzudecken, detailliert zu erzählen oder körperlich „abzureagieren".

Eine begleitende Körperarbeit kann vielmehr einen begrenzten und überschaubaren Erfahrungsraum anbieten. Im Mittelpunkt stehen Gegenwart, Orientierung und Selbstbestimmung.

Das bedeutet in meiner Arbeit:

  • Du entscheidest, worüber du sprechen möchtest.
  • Du musst deine Geschichte nicht erzählen.
  • Jede Berührung wird vorher besprochen.
  • Du kannst Berührung ablehnen oder verändern.
  • Du kannst jederzeit eine Pause machen.
  • Du bestimmst Nähe und Abstand mit.
  • Deine Reaktionen werden nicht bewertet.
  • Wir arbeiten nicht absichtlich mit Überforderung.
  • Stabilität hat Vorrang vor Intensität.

Bei manchen Menschen ist direkte Berührung zunächst nicht passend. Dann können Wahrnehmung, Atem, kleine Bewegungen, Selbstkontakt oder das bewusste Spüren der Unterlage im Vordergrund stehen.

Körperorientierte Begleitung bedeutet hier nicht: „Du musst wieder lernen, dich berühren zu lassen." Sie bedeutet vielmehr: Du darfst entdecken, was sich für dich im jeweiligen Moment stimmig, neutral oder nicht stimmig anfühlt.

Dein Nein ist willkommen. Dein Zögern hat Platz. Dein Tempo ist maßgeblich.

Bitte beachte: Bei diagnostizierter PTBS, starken Flashbacks, Dissoziationen, Selbstverletzungsimpulsen oder akuten Krisen sollte Körperarbeit nur ergänzend zu einer geeigneten fachärztlichen beziehungsweise psychotherapeutischen Versorgung stattfinden. Ob mein Angebot im individuellen Fall geeignet ist, besprechen wir vor Beginn offen und sorgfältig.

Psychosomatische Beschwerden verstehen, ohne sie abzuwerten

Vielleicht hast du bereits verschiedene Untersuchungen hinter dir. Die Befunde erklären deine Beschwerden nicht vollständig – doch die Schmerzen, die Erschöpfung oder der Druck sind trotzdem real.

Der Satz „Es ist wahrscheinlich psychisch" kann verletzend sein, besonders wenn er sich anhört wie: „Da ist nichts."

Körperliche Beschwerden ohne ausreichenden organischen Befund sind weder erfunden noch bedeutungslos. Fachlich wird unter anderem von funktionellen Körperbeschwerden gesprochen. Solche Beschwerden können sehr belastend sein; bei länger anhaltenden Verläufen können medizinische und psychotherapeutische Hilfen sinnvoll sein.

Mögliche Beschwerden sind beispielsweise:

  • wiederkehrende Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen
  • Druck oder Enge im Brustbereich
  • ein Kloßgefühl im Hals
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • diffuse Schmerzen
  • Schwindel
  • anhaltende Müdigkeit
  • Muskelverspannungen
  • Zähneknirschen oder Kieferbeschwerden
  • ein Gefühl von Atemenge
  • wechselnde Beschwerden ohne klaren Auslöser
  • starke körperliche Reaktionen in emotional belastenden Situationen

Körperarbeit stellt keine Diagnose und sucht nicht nach einer einzigen verborgenen Ursache. Sie kann einen Raum bieten, in dem dein körperliches Erleben ernst genommen wird, ohne vorschnell erklären zu müssen, warum es da ist.

Gemeinsam können wir neugierig beobachten:

  • Wann verändert sich eine Empfindung?
  • Was verstärkt oder verringert die Anspannung?
  • Gibt es Bereiche, die sich neutral oder angenehm anfühlen?
  • Wie reagiert dein Körper auf Nähe, Druck, Wärme oder Bewegung?
  • Woran erkennst du eine Grenze?
  • Wie fühlt sich ein bewusstes Ja oder Nein an?
  • Welche Haltung nimmst du in belastenden Situationen ein?
  • Was geschieht, wenn du Unterstützung annimmst, statt weiter durchzuhalten?

Ziel ist nicht, jedes Symptom psychologisch zu deuten. Es geht um einen differenzierteren Kontakt mit deinem eigenen Körper und um mögliche neue Erfahrungen im Umgang mit Belastung.

Medizinisch noch nicht abgeklärte, neue, zunehmende oder ungewöhnliche Beschwerden gehören zunächst in ärztliche Hände.

„Psychosomatisch" bedeutet nicht, dass dein Körper nichts hat. Es bedeutet, dass Körper und Erleben gemeinsam betrachtet werden dürfen.

Wenn das Funktionieren Spuren hinterlässt

Nicht jede Belastung hat eine Diagnose. Trotzdem kann sie dein Leben deutlich beeinträchtigen.

Vielleicht arbeitest du viel am Bildschirm. Vielleicht trägst du beruflich oder privat eine große Verantwortung. Vielleicht kümmerst du dich um Kinder, Angehörige, Kundinnen und Kunden oder ein ganzes Team. Du reagierst auf Anforderungen, bevor du bemerkst, wie erschöpft du bist.

Am Ende des Tages zeigt dein Körper, was währenddessen keinen Raum hatte:

  • verspannter Nacken
  • harte Schultern
  • schmerzender Rücken
  • schwerer Kopf
  • fester Kiefer
  • unruhige Beine
  • flache Atmung
  • gereizter Magen
  • allgemeine Erschöpfung
  • das Gefühl, nicht mehr herunterzufahren

Vielleicht nimmst du dir regelmäßig vor, mehr Pausen zu machen. Im entscheidenden Moment geht dann doch wieder etwas anderes vor.

Körperarbeit kann eine bewusste Unterbrechung schaffen. Nicht als Belohnung dafür, dass du genug geleistet hast, sondern als Zeit, in der deine eigenen Empfindungen Aufmerksamkeit bekommen.

Massage kann dabei wohltuend sein. Sie kann Berührung, Wärme und Entlastung erfahrbar machen. Körpertherapeutische Elemente können zusätzlich dabei unterstützen, Haltungs- und Spannungsmuster bewusster zu bemerken.

Je nach Anliegen können sich die Sitzungen beispielsweise auf folgende Bereiche konzentrieren:

  • Nacken, Schultern und oberer Rücken
  • Kiefer und Gesicht
  • Rücken und Becken
  • Hände, Arme und Brustkorb
  • Beine und Füße
  • Atembewegung
  • Körperwahrnehmung
  • Übergänge zwischen Aktivität und Ruhe
  • persönliche Grenzen und Bedürfnisse

Dabei gilt: Nicht jede Verspannung muss „weg". Nicht jeder Körperbereich muss behandelt werden. Manchmal ist weniger Berührung hilfreicher als mehr. Wir richten die Sitzung danach aus, was du benötigst und was sich an diesem Tag passend anfühlt.

Dein Körper ist kein Projekt, das optimiert werden muss.

Wenn du lange stark gewesen bist

Emotionale Belastung entsteht nicht nur durch außergewöhnliche Ereignisse. Auch viele kleine Anforderungen können sich über Monate oder Jahre summieren.

Möglicherweise befindest du dich in einer Trennung, einem beruflichen Umbruch oder einer Phase der Neuorientierung. Vielleicht pflegst du einen Angehörigen. Vielleicht lebst du mit Konflikten, Einsamkeit, Verlust oder einer dauerhaft hohen Verantwortung.

Oft halten Menschen lange durch. Sie organisieren, vermitteln, kümmern sich und funktionieren. Erst später wird spürbar, wie viel Kraft das gekostet hat.

Typische Erfahrungen können sein:

  • „Ich kann nicht mehr, aber ich mache trotzdem weiter."
  • „Ich spüre erst abends, wie angespannt ich bin."
  • „Ich kümmere mich um alle, nur nicht um mich."
  • „Ich bin ständig gereizt und weiß nicht warum."
  • „Ich habe das Gefühl, neben mir zu stehen."
  • „Ich wünsche mir Nähe und halte sie gleichzeitig kaum aus."
  • „Ich kann nicht weinen, obwohl mir danach ist."
  • „Sobald ich zur Ruhe komme, werde ich unruhig."
  • „Ich weiß gar nicht mehr, was ich brauche."

In der Körperarbeit müssen diese Widersprüche nicht sofort gelöst werden. Sie dürfen nebeneinander bestehen.

Du kannst Nähe wünschen und Abstand brauchen.
Du kannst erschöpft und gleichzeitig angespannt sein.
Du kannst dich nach Berührung sehnen und Berührung schwierig finden.
Du kannst Ruhe brauchen und Ruhe zunächst kaum aushalten.

Wir versuchen nicht, eine bestimmte Reaktion herzustellen. Vielmehr erkunden wir gemeinsam, welche Form der Begleitung im jeweiligen Moment tragfähig ist.

Du darfst gleichzeitig stark und erschöpft sein.

Ablauf und Arbeitsweise

Wie ich arbeite

Wahrnehmen statt leisten

Meine Arbeit verbindet Elemente aus Massage und körperorientierter Begleitung. Welche Form im Vordergrund steht, hängt von deinem Anliegen, deiner aktuellen Verfassung und deinen persönlichen Grenzen ab.

Eine Sitzung kann unter anderem enthalten:

  • ein Vorgespräch
  • achtsame Massage
  • ruhende oder bewegte Berührung
  • bewusste Wahrnehmung einzelner Körperbereiche
  • kleine, langsam ausgeführte Bewegungen
  • Arbeit mit Haltung und Unterstützung
  • Beobachtung des Atems
  • Wahrnehmung von Unterlage, Raum und Kontakt
  • Pausen und Nachspüren
  • ein abschließendes Gespräch

Du bleibst dabei bekleidet oder bist – bei einer klassischen Massage – nur in den jeweils behandelten Bereichen entkleidet und sorgfältig abgedeckt. Den genauen Ablauf besprechen wir vorab.

Es gibt keinen Standardablauf, der unabhängig von deiner Situation durchgeführt wird. Was an einem Termin angenehm und passend war, kann beim nächsten Mal anders sein.

Mein Ansatz ist:

  • achtsam – Empfindungen werden nicht bewertet oder beschleunigt.
  • transparent – Ich erkläre, was ich vorschlage, und frage nach deinem Einverständnis.
  • respektvoll – Deine Grenzen, Erfahrungen und Entscheidungen werden ernst genommen.
  • körperbezogen – Nicht nur Gedanken, sondern auch Haltung, Atem, Spannung und Bewegung dürfen Aufmerksamkeit bekommen.
  • ergebnisoffen – Ich verspreche keine Heilung und gebe nicht vor, wie du dich nach einer Sitzung fühlen sollst.

Berührung mit Einverständnis

Du bestimmst

Berührung kann wohltuend, beruhigend oder stärkend erlebt werden. Sie kann aber auch ungewohnt, ambivalent oder unangenehm sein. Deshalb ist dein Einverständnis die Grundlage jeder Sitzung.

Vor einer Berührung klären wir, welche Bereiche einbezogen werden können und welche nicht. Auch während der Sitzung bleibt jede Vereinbarung veränderbar.

Du darfst jederzeit sagen:

  • weniger Druck
  • mehr Druck
  • langsamer
  • anhalten
  • nicht an dieser Stelle
  • mehr Abstand
  • keine Berührung
  • ich möchte mich aufsetzen
  • ich möchte die Sitzung beenden

Auch ein unsicheres Gefühl ist ein Grund, innezuhalten. Du musst keine überzeugende Erklärung liefern.

Ich verstehe Zustimmung nicht als einmaliges Ja zu Beginn der Sitzung. Zustimmung ist etwas, das während der gesamten Begegnung bestehen und überprüft werden darf.

Wenn Worte in einem Moment schwerfallen, können wir vorher einfache Zeichen oder Handbewegungen vereinbaren.

Eine gute Berührung übergeht nichts. Sie bleibt im Dialog.

Zehn Sitzungen für einen Prozess

Veränderung ist kein Ereigniss, sondern ein Prozess

Die Erfahrung hat gezeigt, dass zehn Sitzungen eine gute Anzahl für Veränderungen sind.

Eine einzelne Massage kann einen wohltuenden Moment schaffen. Körpertherapeutische Prozesse benötigen häufig mehr Zeit. Wiederkehrende Termine ermöglichen es, Erfahrungen aufzugreifen, Veränderungen zu beobachten und deine individuellen Bedürfnisse genauer kennenzulernen.

Die zehn Sitzungen bilden einen Rahmen. Sie sind kein Versprechen, dass nach dem zehnten Termin ein bestimmtes Ergebnis erreicht sein wird.

Im Verlauf können unterschiedliche Themen auftauchen:

  • Ankommen und Orientierung – Was führt dich zu mir? Was wünschst du dir? Was soll ausdrücklich nicht geschehen?
  • Körpersignale kennenlernen – Wie zeigt sich Anspannung? Woran erkennst du Überforderung, Müdigkeit oder ein Bedürfnis nach Abstand?
  • Passende Formen von Berührung finden – Welche Berührung ist angenehm, neutral oder nicht passend?
  • Unterschiede wahrnehmen – Gibt es Momente mit mehr Raum, Beweglichkeit, Halt oder Ruhe?
  • Grenzen deutlicher erleben – Wie fühlt sich ein Ja, ein Nein oder ein Noch-nicht an?
  • Muster beobachten – Was wiederholt sich im Alltag und in den Sitzungen?
  • Neue Möglichkeiten erproben – Was verändert sich durch Unterstützung, Tempo, Atmung oder Bewegung?
  • Erfahrungen übertragen – Welche Beobachtungen können in den Alltag einfließen?
  • Eigenständigkeit stärken – Was kannst du selbst nutzen, ohne aus Selbstfürsorge eine weitere Aufgabe zu machen?
  • Rückblick und Ausblick – Was war hilfreich? Was blieb unverändert? Welche Form der Unterstützung passt künftig?

Jede Begleitung entwickelt sich anders. Du gehst keine Verpflichtung ein. Die Zeitdauer zwischen den Sitzungn bestimmst Du und Du hast jederzeit die Möglichkeit einzelne Sitzungen oder den gesamten Prozess abzubrechen.

Zehn Sitzungen geben dem Prozess einen Rahmen – nicht deinem Erleben einen Zeitplan.

Für wen mein Angebot gedacht ist

Haltende Berührung des Bauchs mit beiden Händen

Körperarbeit kann passend sein, wenn …

  • du dich häufig angespannt oder innerlich unruhig fühlst.
  • du unter wiederkehrenden Alltagsbeschwerden leidest.
  • dir das Abschalten schwerfällt.
  • du trotz Müdigkeit nicht zur Ruhe kommst.
  • du dich körperlich erschöpft oder emotional ausgelaugt fühlst.
  • du in einer belastenden Lebensphase etwas Zeit für dich benötigst.
  • du deinen Körper nur noch über Schmerzen oder Anspannung wahrnimmst.
  • du dir mehr Kontakt zu deinen Bedürfnissen und Grenzen wünschst.
  • du psychotherapeutisch begleitet wirst und ergänzend körperorientiert arbeiten möchtest.
  • du nach belastenden Erfahrungen einen besonders klaren und selbstbestimmten Umgang mit Berührung suchst.
  • du dich nach achtsamer Massage sehnst, ohne etwas leisten zu müssen.
  • du neugierig darauf bist, wie Körper, Gefühle und Alltagserleben zusammenwirken.

Du benötigst keine Diagnose, um eine Probesession wahrzunehmen.

Bei bestehenden Erkrankungen, akuten Beschwerden oder laufenden Behandlungen klären wir, ob und in welcher Form Körperarbeit geeignet ist. Gegebenenfalls ist zuvor die Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer behandelnden psychotherapeutischen Fachperson notwendig.

Wann Körperarbeit nicht ausreicht

Mein Angebot ist keine ärztliche Behandlung und keine Psychotherapie. Ich stelle keine medizinischen oder psychischen Diagnosen.

Körperarbeit kann eine bestehende Behandlung ergänzen, sie aber nicht ersetzen.

Diese klare Abgrenzung bedeutet nicht, dass du mit schwierigen Themen bei mir unerwünscht bist. Sie dient dazu, die Begleitung verantwortungsvoll einzuordnen.

In akuten Krisen sollte mein Angebot nicht die erste Anlaufstelle sein. Nutze ganz unkompliziert und kostenfrei, sowie völlig unabhängig von Deiner Krankenversicherung den Psychosozialen Krisendienst in Dresden oder bei unmittelbarer Gefahr den Notruf 112.

Häufige Fragen

Nein. Du entscheidest selbst, was du mitteilen möchtest. Für die körperorientierte Arbeit ist es nicht notwendig, belastende Ereignisse detailliert zu erzählen.

Das hängt von der vereinbarten Form der Behandlung ab. Körpertherapeutische Sitzungen können vollständig bekleidet stattfinden. Bei einer klassischen Massage werden nur die behandelten Körperbereiche freigelegt und die übrigen Bereiche sorgfältig abgedeckt. Der Ablauf wird vorher besprochen.

Dann findet keine direkte Berührung statt. Wir können mit Körperwahrnehmung, kleinen Bewegungen, Orientierung im Raum, Selbstkontakt oder anderen körperorientierten Elementen arbeiten. Du kannst Berührung auch nur an bestimmten Körperstellen erlauben.

Massage kann von manchen Menschen als beruhigend oder entlastend erlebt werden. Andere benötigen zunächst mehr Abstand, Orientierung oder aktive Mitbestimmung. Welche Wirkung eine Sitzung auf dich hat, lässt sich nicht vorhersagen oder garantieren.

Körperarbeit kann bei depressiven Beschwerden ergänzend genutzt werden, beispielsweise um die Körperwahrnehmung zu unterstützen oder einen verlässlichen Moment ohne Leistungsanforderung zu schaffen. Sie ersetzt keine notwendige ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Nein. Mein Angebot ist keine Traumatherapie und dient nicht der psychotherapeutischen Aufarbeitung traumatischer Ereignisse. Bei Traumafolgestörungen kann Körperarbeit unter geeigneten Voraussetzungen ergänzend stattfinden. Selbstbestimmung, klare Absprachen und die Vermeidung von Überforderung stehen dabei im Vordergrund.

Ja. Viele Menschen kommen wegen Anspannung, Stress, Schlafproblemen, Erschöpfung oder wiederkehrenden Alltagsbeschwerden, ohne dass eine Diagnose vorliegt.

Gefühle dürfen da sein. Sie müssen weder unterdrückt noch bewusst hervorgerufen werden. Wir können innehalten, Abstand schaffen, die Position verändern oder die Sitzung beenden. Bei Reaktionen, die eine psychotherapeutische Begleitung erfordern, spreche ich dies respektvoll an.

Zehn Sitzungen bieten einen verlässlichen Rahmen, um deine individuellen Reaktionen kennenzulernen und Erfahrungen über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Sie stellen weder eine Erfolgsgarantie noch einen starren Behandlungsplan dar.

Ja. Die Probesession für 45 Euro dient dem Kennenlernen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du die Zusammenarbeit fortsetzen möchtest.

Mein Angebot ist eine Selbstzahlerleistung. Eine Erstattung durch gesetzliche oder private Krankenkassen kann ich nicht zusichern.

Du kannst mich per WhatsApp, Telegram, Telefon oder über die Online-Terminbuchung erreichen. Schreib mir gern kurz, dass du dich für eine Probesession interessierst – du musst dein Anliegen in der ersten Nachricht nicht ausführlich schildern.

Über mich - Präsenz statt Programm

Ich bin Tom Zschaage und arbeite als Massagepraktiker und Körpertherapeut in Dresden-Tolkewitz.

In meiner Arbeit begegne ich Menschen, die sich nach Entlastung, Kontakt und einem respektvollen Umgang mit ihrem Körper sehnen. Viele haben lange funktioniert, viel getragen oder den eigenen Bedürfnissen wenig Raum geben können.

Mir ist wichtig, Körperarbeit nicht als Optimierungsprogramm zu verstehen. Dein Körper muss nicht leistungsfähiger, schöner, beweglicher oder entspannter werden, um willkommen zu sein.

Ich arbeite aufmerksam, transparent und vorallem ruhig aus einem tiefen Urvertrauen zum Leben. Du bestimmst mit, welche Form von Berührung möglich ist. Rückmeldungen, Unsicherheit und Grenzen sind ausdrücklich erwünscht.

Mehr über meinen Weg zum Massagepraktiker findest du in meinem Profil auf der Startseite. Ausgewählte Zertifikate und Weiterbildungen kannst du dir dort ebenfalls ansehen.

Meine Arbeit kann Möglichkeiten eröffnen. Welche Erfahrungen du machst und was sich daraus entwickelt, bleibt individuell.

Ich arbeite nicht an dir vorbei, sondern gemeinsam mit dir.
Tom Zschaage

Kosten und Termine

Kennenlern-Session

Vielleicht liest du diese Seite, weil du schon länger nach Unterstützung bei innerer Unruhe, Schlafproblemen, Stress oder körperlicher Anspannung suchst.

Vielleicht weißt du noch nicht genau, was du brauchst.

Das ist in Ordnung.

Du musst keine fertige Erklärung für deine Beschwerden haben. Du musst nicht sicher sein, ob dein Anliegen „schlimm genug" ist. Und du musst dich nicht sofort auf einen längeren Prozess festlegen.

Vielleicht bist du unsicher, ob Körpertherapie für dich geeignet ist. Vielleicht möchtest du wissen, wie ich arbeite, bevor du dich auf mehrere Sitzungen einlässt.

Die Probesession umfasst 90 Minuten für 45 Euro und gibt dir Gelegenheit:

  • meine Arbeitsweise praktisch zu erleben
  • mich und den Praxisraum kennenzulernen
  • dein Anliegen in Ruhe zu schildern
  • Fragen zur Körperarbeit zu stellen
  • deine Grenzen und Wünsche zu benennen
  • anschließend ohne Druck zu entscheiden
Probetermin für 45 EUR buchen

Nimm dir nach der Probesesion so viel Zeit, wie Du benötigst, um zu entscheiden, ob ich dein Wachstum begleiten darf.

10 Sitzungen empfohlen

Für einen nachhaltigen Prozess empfehle ich in der Regel zehn Sitzungen. Wie viele Termine für dich tatsächlich stimmig sind, ist jedoch individuell. Du kannst die Begleitung jederzeit pausieren oder beenden – ohne Verpflichtung.

Eine Session dauert 90 Minuten und kostet 75 Euro. Zwischen zwei Terminen sind meist zwei bis drei Wochen sinnvoll, kürzere oder längere Abstände sind ebenfalls möglich, so wie es für Deinen Prozess am besten ist.

Termine kannst du bequem online buchen, montags bis freitags zwischen 09:00 und 20:00 Uhr. Bis 24 Stunden vorher kannst du kostenfrei absagen.

Folgetermin für 75 EUR buchen

Den ersten Schritt gehen

Wenn dich das angesprochen hat, freue ich mich, dich in Dresden-Tolkewitz kennenzulernen – ganz gleich, ob mit einer Probesession oder einer Frage vorab.